Wie ich auf den Beauceron kam

Ich bin schon mit Hunden aufgewachsen. Meine Eltern züchteten Dobermänner und mein Grossvater Deutsche Schäferhunde. Mein erster Hund war ein belgischer Schäfer (Groenendale). Er war sehr robust und arbeitswillig und hatte viel Power. Leider bekam „Flint“ die Schäferlähmung (ich erfuhr es aber erst zu diesem Zeitpunkt, dass diese Rasse sehr anfällig ist). Er war erst vier Jahre alt, also im besten Alter, und in der Hoffnung, dass sich die Krankheit nicht verschlimmert, behielt ich den Hund noch ein halbes Jahr. Leider musste ihn aber dann trotzdem schweren Herzens einschläfern lassen. Diese Trennung ging mir lange nach und ich wollte eigentlich keinen Hund mehr.

Trotzdem sah ich mir immer wieder Hundebücher an und stiess plötzlich auf eine Rasse, die mich sehr ansprach und faszinierte. Das war der Beauceron. Diese Rasse schien das zu versprechen, was mir vorschwebte, nämlich Rasse und Klasse, Schönheit und Treue, sowie die Freude an der Arbeit. Ich sah mir meinen ersten Hund bei Willi Hutter an. Das war meine erste Begegnung mit dem Beauceron. Willi Hutter hatte zufällig gerade Welpen und ich konnte einfach nicht wiederstehen und kaufte mir meinen „ersten Beauceron“ und zwar „Quanto von der Widenau“. Dieser Rasse bin ich bis heute treu geblieben und sie fasziniert mich nach wie vor.